Portrait

Michèle Samter lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Zürich, wo sie als textile Gestalterin arbeitet.

Anlässlich eines einjährigen Aufenthaltes in New York weckte die Ausstellung «Abstract Design in American Quilts» (1971) im Whitney Museum ihr Interesse für textile Kunst. Unter dem Einfluss einer Quilterin aus den Südstaaten entstanden erste Patchwork-Arbeiten. Inspiriert von der Schlichtheit der African-American Gee’s Bend Quilts wurde «less is more» zu einem zentralen Teil ihrer eigenen Design- und Lebensphilosophie.

Seit März 2020 ist sie Mitglied des patCHquilt Vorstandes und verantwortlich für das Ressort Kommunikation.

Neben ihrem eigenen Schaffen setzt sich Michèle Samter dafür ein, dass die textile Kunst in der Kunstszene endlich den Platz erhalten möge, der ihr gebührt.